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Lea Dudzik (Lea Lu) über ihr Leben als Musikerin während der Corona-Pandemie (Porträt 2021, von Severin Bigler) - Swiss Press Award

Lea Lu, fotografiert am 16. Juli 2020 bei der Genossenschaft Kalkbreite in Zürich.
Lea Lu, fotografiert am 16. Juli 2020 bei der Genossenschaft Kalkbreite in Zürich.
Photo / Porträt
2021

Lea Dudzik (Lea Lu) über ihr Leben als Musikerin während der Corona-Pandemie

Severin Bigler

«Ich wäre ohne Corona in New York. Doch mein Atelierstipendium der Stadt Zürich wurde verschoben und ich arbeite in der Schweiz weiter. Ich konzentriere mich nun voll und ganz auf die Produktion meines neuen Albums. Es ist schön, mal wirklich Zeit dafür zu haben, für meinen Gesang und meine Gitarre. Corona hatte auch sein Gutes, es hat mich fokussieren lassen»

Schweiz am Wochenende

Photo / Porträt
2021

Severin Bigler

«Ich wäre ohne Corona in New York. Doch mein Atelierstipendium der Stadt Zürich wurde verschoben und ich arbeite in der Schweiz weiter. Ich konzentriere mich nun voll und ganz auf die Produktion meines neuen Albums. Es ist schön, mal wirklich Zeit dafür zu haben, für meinen Gesang und meine Gitarre. Corona hatte auch sein Gutes, es hat mich fokussieren lassen»

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