Eine neue Version ist verfügbar.

Wir haben unsere Website aktualisiert. Bitte klicke auf die Schaltfläche, um die neue Version zu laden.

Jetzt laden

Xinjiang - Ohne Titel (Schweizer Geschichten 2013, von Stéphanie Borcard Nicolas Métraux) - Swiss Press Award

Wächter des Imam Asim Grabes - Imam Asim verwandtes Grab. Der Imam soll einer der ersten Isl sein
Wächter des Imam Asim Grabes - Imam Asim verwandtes Grab. Der Imam soll einer der ersten Isl sein
Photo / Schweizer Geschichten
2013

Xinjiang - Ohne Titel

Stéphanie Borcard Nicolas Métraux

In der Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas breitet sich die Taklamakan-Wüste unaufhaltsam aus. Die Schweizer Fotografen Stéphanie Borcard und Nicolas Métraux haben das drohende Verschwinden der uigurischen Kultur dokumentiert. Die meisten Fotos der Reportage „Xinjiang – Ohne Titel“ entstanden in der Oasenstadt Hotan, wo einst die Seidenstraße zwischen China und Europa verlief. Hier sollen die Muslime im 10. Jahrhundert einen bedeutenden Sieg über die Buddhisten errungen haben. Heute sind es die Han-Chinesen, die die Existenz der uigurischen Muslime ernsthaft bedrohen. Unter der Taklamakan-Wüste wurden bedeutende Öl- und Gasvorkommen entdeckt. Die chinesische Regierung hat massiv in die Infrastruktur investiert und die riesige Region mit einem ausgedehnten Straßennetz ausgestattet.

Http://www.swissinfo.ch/fre/detail/content.html?cid=33033374

Photo / Schweizer Geschichten
2013

Stéphanie Borcard Nicolas Métraux

In der Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas breitet sich die Taklamakan-Wüste unaufhaltsam aus. Die Schweizer Fotografen Stéphanie Borcard und Nicolas Métraux haben das drohende Verschwinden der uigurischen Kultur dokumentiert. Die meisten Fotos der Reportage „Xinjiang – Ohne Titel“ entstanden in der Oasenstadt Hotan, wo einst die Seidenstraße zwischen China und Europa verlief. Hier sollen die Muslime im 10. Jahrhundert einen bedeutenden Sieg über die Buddhisten errungen haben. Heute sind es die Han-Chinesen, die die Existenz der uigurischen Muslime ernsthaft bedrohen. Unter der Taklamakan-Wüste wurden bedeutende Öl- und Gasvorkommen entdeckt. Die chinesische Regierung hat massiv in die Infrastruktur investiert und die riesige Region mit einem ausgedehnten Straßennetz ausgestattet.

Autor/Autorin