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Saurerwerk wird neuer Stadtteil (Schweizer Geschichten 2015, von Pit Brunner) - Swiss Press Award

01_WerkZwei_Arbon
01_WerkZwei_Arbon
Photo / Schweizer Geschichten
2015

Saurerwerk wird neuer Stadtteil

Pit Brunner

1403_WerkZwei_Arbon / Saurer wird neuer Stadtteil / Themenheft März 2014, Verlag Hochparterre AG, Zürich

Das ehemalige, weitgehend brachliegende Sulzer-Areal WerkZwei in Arbon soll zu einem neuen Stadtteil entwickelt werden. Die Bilder der Serie sind für das Themenheft März 2014 von `Hochparterre` entstanden, das den geplanten Umwandlungsprozess beleuchtet. Es war ein diesiger Tag, die wogenden Nebelschwaden durchbrochen hie und da durch einige Sonnenstrahlen. Das weitläufige, brachliegende Areal – die ungeheure Weite - punktuell sich verdichtend zu einem Anflug von Städtischem, sich verlierend im Unklaren, Ungefähren, geprägt durch zerfallende Altbauten und Abbruchnarben. Das Neblig-Trübe schien mir die perfekte Stimmung für die Annäherung an dieses Areal im `Dornröschenschlaf`, dessen Geschichte in der Vergangenheit versinkt und dessen Zukunft in ebenso unklarer Ferne liegen mag.
Die Bilder der Serie zeigen – Standbildern eines Films gleich – die wechselnde räumliche Dichte des Areals: die Lage, die innere Leere, àœbergänge, (noch) bestehende Bauten, angedeutete Aktivitäten, Grenzen.

Hochparterre / Themenheft März 2014, Verlag Hochparterre AG, Zürich

Photo / Schweizer Geschichten
2015

Pit Brunner

1403_WerkZwei_Arbon / Saurer wird neuer Stadtteil / Themenheft März 2014, Verlag Hochparterre AG, Zürich

Das ehemalige, weitgehend brachliegende Sulzer-Areal WerkZwei in Arbon soll zu einem neuen Stadtteil entwickelt werden. Die Bilder der Serie sind für das Themenheft März 2014 von `Hochparterre` entstanden, das den geplanten Umwandlungsprozess beleuchtet. Es war ein diesiger Tag, die wogenden Nebelschwaden durchbrochen hie und da durch einige Sonnenstrahlen. Das weitläufige, brachliegende Areal – die ungeheure Weite - punktuell sich verdichtend zu einem Anflug von Städtischem, sich verlierend im Unklaren, Ungefähren, geprägt durch zerfallende Altbauten und Abbruchnarben. Das Neblig-Trübe schien mir die perfekte Stimmung für die Annäherung an dieses Areal im `Dornröschenschlaf`, dessen Geschichte in der Vergangenheit versinkt und dessen Zukunft in ebenso unklarer Ferne liegen mag.
Die Bilder der Serie zeigen – Standbildern eines Films gleich – die wechselnde räumliche Dichte des Areals: die Lage, die innere Leere, àœbergänge, (noch) bestehende Bauten, angedeutete Aktivitäten, Grenzen.

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