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Pfusch mit Schönheitsspritzen belastet die Krankenkassen (Swiss Press Text 2020, von Rahel Guggisberg) - Swiss Press Award

Berner Zeitung

Text
2020

Rahel Guggisberg

Immer mehr Nichtmediziner setzen Spritzen mit dem Wirkstoff Hyaluronsäure. Das ist legal. «Gespritzt wird heutzutage von Kosmetikerinnen, Tätowierern und Piercern», sagt der Schönheitschirurg Thomas Fischer aus Bern. Kundinnen erhoffen sich vom Wirkstoff zum Beispiel prallere Lippen oder ein Verschwinden von Falten. Die Behandlung der Folgeschäden bezahlt die Allgemeinheit. Die Politik wehrt sich.

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