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Überleben im Tal des Todes (Ausland 2020, von Daniel Rihs) - Swiss Press Award

Krushe e Madhe 13.4.2018. Jugendliche aus dem staedtischen Gymnasium auf dem Weg zu einer Gedenkfeier für zwei getoetete Kaempfer der kosovo-albanischen Befreiungsarmee UCK. Im Maerz 1999 begingen serbische Milizen in diesem Tal schlimmste Kriegsverbrechen. Die BBC nannte es: Das Tal des Todes. Foto: Daniel Rihs / 13 Photo
Krushe e Madhe 13.4.2018. Jugendliche aus dem staedtischen Gymnasium auf dem Weg zu einer Gedenkfeier für zwei getoetete Kaempfer der kosovo-albanischen Befreiungsarmee UCK. Im Maerz 1999 begingen serbische Milizen in diesem Tal schlimmste Kriegsverbrechen. Die BBC nannte es: Das Tal des Todes. Foto: Daniel Rihs / 13 Photo
Photo / Ausland
2020

Überleben im Tal des Todes

Daniel Rihs

1999 überfallen serbische Milizen mehrere Dörfer im Süden vom Kosovo. Frauen und Kinder werden vertrieben, die unbewaffneten Männer umgebracht.
Zwanzig Jahre später fühlen sich die Menschen von ihren Politikern und der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen. Die wirtschaftliche Situation ist desolat und für eine Versöhnung fehlt die Bereitschaft, auf serbischer und kosovarischer Seite.

Tages-Anzeiger

Photo / Ausland
2020

Daniel Rihs

1999 überfallen serbische Milizen mehrere Dörfer im Süden vom Kosovo. Frauen und Kinder werden vertrieben, die unbewaffneten Männer umgebracht.
Zwanzig Jahre später fühlen sich die Menschen von ihren Politikern und der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen. Die wirtschaftliche Situation ist desolat und für eine Versöhnung fehlt die Bereitschaft, auf serbischer und kosovarischer Seite.

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