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Robert und Mirela, das normale Leben von Roma-Bettlern. (Alltag 2016, von Yves Leresche) - Swiss Press Award

Polizeikontrolle, Robert und Mirela sowie weitere Roma werden wegen „Schlafen im Freien“ mit einer Geldstrafe von bis zu 250 Franken belegt. Lausanne, Winter 2014
Polizeikontrolle, Robert und Mirela sowie weitere Roma werden wegen „Schlafen im Freien“ mit einer Geldstrafe von bis zu 250 Franken belegt. Lausanne, Winter 2014
Photo / Alltag
2016

Robert und Mirela, das normale Leben von Roma-Bettlern.

Yves Leresche

Robert und Mirela betteln seit 2010 in Lausanne. Sobald sie etwas Geld haben, schicken sie es ihren Kindern per Überweisung. Sie bleiben zwei bis sechs Monate, unterbrochen von kurzen Besuchen in Rumänien, um ihre Familien zu besuchen. Zwischen Lausanne und Rumänien pendeln sie mit dem Bus. Sie schlafen im Freien, um die fünf Franken zu sparen, die eine Übernachtung in einer Notunterkunft kosten würde.

L'Hebdo

Photo / Alltag
2016

Yves Leresche

Robert und Mirela betteln seit 2010 in Lausanne. Sobald sie etwas Geld haben, schicken sie es ihren Kindern per Überweisung. Sie bleiben zwei bis sechs Monate, unterbrochen von kurzen Besuchen in Rumänien, um ihre Familien zu besuchen. Zwischen Lausanne und Rumänien pendeln sie mit dem Bus. Sie schlafen im Freien, um die fünf Franken zu sparen, die eine Übernachtung in einer Notunterkunft kosten würde.

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