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08_Debbouze_Chaplin (Porträt 2012, von Laurent Gillieron) - Swiss Press Award

Der französische Schauspieler und Humorist Jamel Debbouze, Pate des Freskos, posiert vor einem riesigen Wandgemälde mit dem Schauspieler Charlie Chaplin, das auf zwei 14-stöckigen Wohnblöcken im Viertel Gilamont zu sehen ist.
Der französische Schauspieler und Humorist Jamel Debbouze, Pate des Freskos, posiert vor einem riesigen Wandgemälde mit dem Schauspieler Charlie Chaplin, das auf zwei 14-stöckigen Wohnblöcken im Viertel Gilamont zu sehen ist.
Photo / Porträt
2012

08_Debbouze_Chaplin

Laurent Gillieron

Der französische Schauspieler und Humorist Jamel Debbouze, Pate des Freskos, posiert am Samstag, 8. Oktober 2011, vor einem riesigen Wandgemälde mit dem Schauspieler Charlie Chaplin auf zwei 14-stöckigen Wohnblöcken im Quartier Gilamont in Vevey, Schweiz. Das Fresko enthält Abbildungen aus zwei von Chaplins Filmen: „Moderne Zeiten“ und „Goldrausch“. Chaplin lebte 26 Jahre in der Schweiz und starb am ersten Weihnachtstag 1977 im Schlaf in Corsier-sur-Vevey. Für die Bilder des Filmgiganten wurden rund 1.000 kg Farbe, 50 Pinsel und 100 Farbrollen verwendet. Ein Team von sechs Wandmalern unter der Leitung des französischen Künstlers Franck Bouroullec thront auf dem Gerüst. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

KEYSTONE

Photo / Porträt
2012

Laurent Gillieron

Der französische Schauspieler und Humorist Jamel Debbouze, Pate des Freskos, posiert am Samstag, 8. Oktober 2011, vor einem riesigen Wandgemälde mit dem Schauspieler Charlie Chaplin auf zwei 14-stöckigen Wohnblöcken im Quartier Gilamont in Vevey, Schweiz. Das Fresko enthält Abbildungen aus zwei von Chaplins Filmen: „Moderne Zeiten“ und „Goldrausch“. Chaplin lebte 26 Jahre in der Schweiz und starb am ersten Weihnachtstag 1977 im Schlaf in Corsier-sur-Vevey. Für die Bilder des Filmgiganten wurden rund 1.000 kg Farbe, 50 Pinsel und 100 Farbrollen verwendet. Ein Team von sechs Wandmalern unter der Leitung des französischen Künstlers Franck Bouroullec thront auf dem Gerüst. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

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