Eine neue Version ist verfügbar.

Wir haben unsere Website aktualisiert. Bitte klicke auf die Schaltfläche, um die neue Version zu laden.

Jetzt laden

Temporaere Unterkunft Salesianum fuer Menschen auf der Flucht (Aktualität 2017, von Christian Herbert Hildebrand) - Swiss Press Award

Fluechtlings-Ukft Salesianum,Hodan und Wardo freuen sich, dass man sich fuer sie interessiert. Zwar etwas scheu, aber sind wir das nicht alle an einem fremden Ort?Das alte Salesianum wurde von der Besitzerin als provisorische Unterkunft fuer Menschen auf der Flucht zur Verfuegung gestellt. Die Medien waren fuer einen Rundgang eingeladen. Ich wollte nicht einfach schnueffeln gehen, sondern sprach lange mit Ihnen via ihren Dolmetscher. Erst dann enstanden Bilder, die viel positive Lebensfreude zeigen von Menschen, die eigentlich nicht viel zu lachen haben
Fluechtlings-Ukft Salesianum,Hodan und Wardo freuen sich, dass man sich fuer sie interessiert. Zwar etwas scheu, aber sind wir das nicht alle an einem fremden Ort?Das alte Salesianum wurde von der Besitzerin als provisorische Unterkunft fuer Menschen auf der Flucht zur Verfuegung gestellt. Die Medien waren fuer einen Rundgang eingeladen. Ich wollte nicht einfach schnueffeln gehen, sondern sprach lange mit Ihnen via ihren Dolmetscher. Erst dann enstanden Bilder, die viel positive Lebensfreude zeigen von Menschen, die eigentlich nicht viel zu lachen haben
Photo / Aktualität
2017

Temporaere Unterkunft Salesianum fuer Menschen auf der Flucht

Christian Herbert Hildebrand

In Zug wurde das alte Salesianum von der Besitzerin temporaer für Menschen auf der Flucht zur Verfuegung gestellt.Die Medien wurden zu einem Augenschein eingeladen. Ich habe lange mit den portraitierten Personen gesprochen (mit Dolmetscher), bevor ich überhaupt ein Foto machte. Mir war es wichtig, diese Menschen sehr nahe und würdevoll zu zeigen.

Neue Zuger Zeitung und Zugerbieter sowie Zugerpresse

Photo / Aktualität
2017

Christian Herbert Hildebrand

In Zug wurde das alte Salesianum von der Besitzerin temporaer für Menschen auf der Flucht zur Verfuegung gestellt.Die Medien wurden zu einem Augenschein eingeladen. Ich habe lange mit den portraitierten Personen gesprochen (mit Dolmetscher), bevor ich überhaupt ein Foto machte. Mir war es wichtig, diese Menschen sehr nahe und würdevoll zu zeigen.

Autor/Autorin